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- Out 5, 2021
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Kolumbianische Polizei sucht zwei Frauen:
Deutscher Tourist (36) tot in Hotel gefunden
Barranquilla (Kolumbien) – Was als ausgelassener Start in den Karneval begann, endete für zwei deutsche Reisende in einer Tragödie. Am Samstag entdeckte die Polizei die Leiche eines 36‑Jährigen in einem Hotelzimmer. Sein Begleiter (55) wurde benommen und kaum ansprechbar im selben Raum gefunden.
Gegen 11.15 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein. Beamte fuhren sofort zum Hotel Casa Rueda im Süden von Barranquilla, in dem die beiden Männer laut Nachrichtenportal „infobae“ seit dem 12. Februar übernachteten. Beim Betreten des Zimmers bot sich ihnen ein erschütternder Anblick: Yann Victor S. war bereits tot, sein Reisegefährte Dirk S. nur eingeschränkt bei Bewusstsein. Rettungskräfte brachten den 55‑Jährigen umgehend in ein Krankenhaus. Dort gelang es den Ärzten, seinen Zustand zu stabilisieren.
Überwachungsvideos zeigen unbekannte Frauen
Noch am selben Tag startete die Polizei ihre Ermittlungen. Beamte sichteten Überwachungsvideos und befragten Hotelmitarbeiter. Die Aufnahmen zeigen, dass die beiden Deutschen in den frühen Morgenstunden des 14. Februar gemeinsam mit zwei Frauen in das Hotel kamen. Rund anderthalb Stunden später verließen die Unbekannten das Gebäude wieder. In dieser Woche feiert Barranquilla an der Karibikküste den Carnaval – Kolumbiens größtes Kulturfest mit mehr als einer Million Besucher und UNESCO‑Weltkulturerbe.
Eine gerichtsmedizinische Untersuchung der Leiche von Yann Victor S. ergab keine Hinweise auf äußere Gewalt. Die Ermittler prüfen deshalb, ob eine Vergiftung vorliegen könnte, so das kolumbianische Nachrichtenportal „Zona Cero“. Ob durch Drogen, Gift, Medikamente, fahrlässig oder mit Vorsatz, etwa durch K.-o.-Tropfen, ist noch offen. Die toxikologische Analyse könnte klären, was genau zum Tod von Yann Victor S. führte. Welche Rolle die beiden Frauen spielten, ist noch unklar. Sie könnten Zeuginnen sein. Oder Mörderinnen.
Bild Zeitung
Deutscher Tourist (36) tot in Hotel gefunden
Barranquilla (Kolumbien) – Was als ausgelassener Start in den Karneval begann, endete für zwei deutsche Reisende in einer Tragödie. Am Samstag entdeckte die Polizei die Leiche eines 36‑Jährigen in einem Hotelzimmer. Sein Begleiter (55) wurde benommen und kaum ansprechbar im selben Raum gefunden.
Gegen 11.15 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein. Beamte fuhren sofort zum Hotel Casa Rueda im Süden von Barranquilla, in dem die beiden Männer laut Nachrichtenportal „infobae“ seit dem 12. Februar übernachteten. Beim Betreten des Zimmers bot sich ihnen ein erschütternder Anblick: Yann Victor S. war bereits tot, sein Reisegefährte Dirk S. nur eingeschränkt bei Bewusstsein. Rettungskräfte brachten den 55‑Jährigen umgehend in ein Krankenhaus. Dort gelang es den Ärzten, seinen Zustand zu stabilisieren.
Überwachungsvideos zeigen unbekannte Frauen
Noch am selben Tag startete die Polizei ihre Ermittlungen. Beamte sichteten Überwachungsvideos und befragten Hotelmitarbeiter. Die Aufnahmen zeigen, dass die beiden Deutschen in den frühen Morgenstunden des 14. Februar gemeinsam mit zwei Frauen in das Hotel kamen. Rund anderthalb Stunden später verließen die Unbekannten das Gebäude wieder. In dieser Woche feiert Barranquilla an der Karibikküste den Carnaval – Kolumbiens größtes Kulturfest mit mehr als einer Million Besucher und UNESCO‑Weltkulturerbe.
Eine gerichtsmedizinische Untersuchung der Leiche von Yann Victor S. ergab keine Hinweise auf äußere Gewalt. Die Ermittler prüfen deshalb, ob eine Vergiftung vorliegen könnte, so das kolumbianische Nachrichtenportal „Zona Cero“. Ob durch Drogen, Gift, Medikamente, fahrlässig oder mit Vorsatz, etwa durch K.-o.-Tropfen, ist noch offen. Die toxikologische Analyse könnte klären, was genau zum Tod von Yann Victor S. führte. Welche Rolle die beiden Frauen spielten, ist noch unklar. Sie könnten Zeuginnen sein. Oder Mörderinnen.
Bild Zeitung
